Chemie Westfalen

Beim Berufskompass informierten sich über 200 Berufsanfänger über Entwicklungsmöglichkeiten in der Chemie

Die Ausbildung ist geschafft, die Türen in die Berufswelt stehen weit offen. Doch auch nach den absolvierten Abschlussprüfungen können sich junge Berufsanfänger für viele verschiedene Wege entscheiden. Die chemische Industrie hilft den jungen Menschen sich zu orientieren. Welche Möglichkeiten sich bieten – vom Meister über den Techniker bis hin zum Studium - zeigten die Chemiearbeitgeber und die IG BCE über 200 frisch Ausgelernten auf der Veranstaltung „Berufskompass Chemie“ am 3. November im Chemiepark Marl.

Füten AGV Westfalen

Teilnehmer vom Berufskompass informieren sich über die Angebote

Durch Informationen im Internet und auf Veranstaltungen, wie jetzt in Marl, können sich die jungen Menschen in den ersten drei Jahren nach der Ausbildung in der Vielfalt der Angebote orientieren. „Die berufliche Qualifikation gehört zum lebenslangen Lernen dazu. Mit dem Berufskompass haben wir ein konkretes Angebot geschaffen, mit dem sich die Jugendlichen noch besser auf dem Arbeitsmarkt positionieren können“, so Kurt Hay, Landesbezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie.

„Die Chemiebranche bietet beste Perspektiven für junge Talente.
Wir wollen beim Berufskompass zeigen, wie sich unsere Mitgliedsunternehmen für die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter einsetzen“, ergänzt Dirk W. Erlhöfer, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Chemie Westfalen.

Auf dem Markt der Möglichkeiten stellten neben der FH Dortmund, der FernUni Hagen, der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen  und der TFH Georg Agricola zu Bochum auch die Evonik Ausbildung Nord und das Hans-Böckler-Berufskolleg Marl ihre Weiterbildungsangebote vor.

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