Hannelore Kraft bei ARGE-Betriebsräten

Im guten Dialog

Die Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens, Hannelore Kraft, hat auf Einladung der Betriebsräte-Arbeitsgemeinschaft Erdöl-, Kohle- und Grundstoffchemie (ARGE), an deren Arbeitstagung am BP-Standort in Gelsenkirchen- Scholven teilgenommen (Foto).

ARGE

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (Dritte von links) und die Betriebsräte der Arbeitsgemeinschaft Erdöl, Kohle und Grundstoffchemie (ARGE) auf der ARGE-Arbeitstagung.
03.05.2017
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Die Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens, Hannelore Kraft, hat auf Einladung der an deren Arbeitstagung am BP-Standort in Gelsenkirchen- Scholven teilgenommen (Foto). Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Arndt Kupper hielt die Ministerpräsidentin vor 18 Betriebsräten aus der chemischen Industrie einen Impulsvortrag. Dabei ging es um die Themen Klima- und Energiepolitik, Verbundwirtschaft und Rente. Hannelore Kraft unterstrich ihre Auffassung, dass Klimaschutz und Industrie nicht im gegensatz zueinanderstehen, sondern vielmehr im Einklang funktionieren sollten.

Die Ministerpräsidentin und die Betriebsräte waren sich einig, dass der Erhalt industrieller Arbeitsplätze an Rhein und Ruhr größte Bedeutung hat. Kraft betonte, dass NRW ein starker Industriestandort bleiben müsse und dass die Landesregierung die dafür nötigen Mittel in die Infrastruktur investieren werde. Sie bekräftigte ihren Wunsch, dass NRW sich nicht von geschürtem Misstrauen spalten lässt, sondern vielmehr alle, die dort leben, eng zusammenstehen. Das habe das Bundesland schon immer stark gemacht und wenn es so bleibe, sei es ihr um NRW und die Menschen dort nicht bange. Die Inhalte des Vortrags wurde anschließend zur Diskussion gestellt.

Die Betriebsräte nutzten die Gelegenheit, um ihre Ansichten, Meinungen und Anmerkungen zu den Positionen der Ministerpräsidentin zu äußern und alle ihnen wichtigen Fragen zu den Industriethemen zu stellen. »Hannelore Kraft hat sich zu den Fragen gerne geäußert, ist auf alle Fragestellungen eingegangen und hat sich insgesamt viel Zeit genommen«, sagte Detlef Gajewsky, stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft, im Anschluss an die Veranstaltung.

 

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