Energiepolitik

Energiewende – aber richtig!

Unter dem Motto „Ja zur Energiewende – aber ohne Arbeitsplatzverluste!“ hat die  Ortsgruppe STEAG eine Postkartenaktion ins Leben gerufen.

Postkartenaktion der IG-BCE-Ortgruppe Steag
05.10.2017
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Auf der Rückseite der Karten werden Fragen gestellt, wie: „Wer bekommt was vom Strompreis?“, „Wo arbeitet Papi denn, wenn unser Kraftwerk schließt?“ Die Antworten auf die Fragen findet man im Internet hier:
steag.igbce-og.de/energiewende-aber-richtig.

Mit der Aktion soll auf die Situation in der Energiewirtschaft aufmerksam gemacht werden. „Wir wollen in der ganzen Kraftwerksschließungsdebatte auf Themen aufmerksam machen, die nie diskutiert werden. Es heißt immer nur, Kohle muss weg, aber viele wissen gar nicht, wie viele Ausbildungs- und Arbeitsplätze daran hängen. Gute Arbeitsplätze“, sagt Gerrit Peters, stellvertretender Vorsitzender der Ortsgruppe. Den meisten Verbraucher sei nicht bewusst, dass sich der Preis für eine Kilowattstunde Strom zu 73% aus Steuern und Abgaben zusammensetze. Nur etwa 27% seien für Stromerzeuger, Vertrieb, Messen und Ablesen und die Marge der Stromanbieter. Die Umsatzsteuer werde zudem noch auf die Stromsteuer und Abgaben erhoben.

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