Corona: IG BCE trifft Vorkehrungen

Wir sind für dich da

In der Corona-Krise stellen sich den Beschäftigten in den Branchen der IG BCE viele akute und sehr konkrete Herausforderungen und Fragen. Der Landesbezirk Westfalen und all seine Bezirke sind für dich da – als Problemlöser, Ratgeber, Krisenhelfer. Ruf einfach an. Dazu wurde eine neue Hotline für Mitglieder aufgelegt, die ab sofort montags bis freitags über die örtliche Telefonnummer jedes IG-BCE-Bezirks zu erreichen ist. Auch der Landesbezirk selbst hat eine Hotline eingerichtet.

Die Bezirke sind die ab sofort montags bis donnerstag von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr über die örtliche Telefonnummer jedes IG-BCE-Bezirks zu erreichen. Der Landesbezirk Westfalen ist zu den gleichen Sprechzeiten unter 0234 319-0 erreichbar.

Wegen der Corona-Krise hat der Landesbezirk Westfalen die Bezirke Münster-Bielefeld, Hamm, Dortmund-Hagen, Recklinghausen, Gelsenkirchen und das Bildungszentrum in Haltern geschlossen. „Die Corona-Krise macht diese Maßnahmen notwendig, um die Verbreitung des Virus weitestmöglich zu verlangsamen", sagt IG-BCE-Landesbezirksleiter Harald Sikorski. „ Wir versuchen von unserer Seite, die Arbeitsfähigkeit unserer Organisation weiterhin sicherzustellen und andererseits unsere hauptamtlich Beschäftigten so gut es geht zu schützen."

Gleichzeitig werden alle Anstrengungen unternommen, um dem Beratungsbedarf der Mitglieder und Funktionäre weiterhin gerecht werden zu können. Dazu baut die IG BCE mit Hochdruck alle Möglichkeiten der digitalen Kommunikation aus. Das gilt im besonderen Maße für den Rechtsschutz. Die bildungspolitischen Seminare werden abgesagt. Die IG BCE prüft aber, welche Inhalte möglicherweise in Form von Video-Schulungen vermittelbar sind. Ein solches Angebot wird ersatzweise aufgebaut.

In vielen Bundesländern und Kommunen sind alle größeren, aber auch kleinere Veranstaltungen bereits verboten. Dementsprechend hat beziehungsweise wird die IG BCE bis Ende Juni alle eigenen geplanten Veranstaltungen absagen. Das betrifft auch größere Konferenzen und Veranstaltungen wie das Bundesjugendtreffen, den Frauentag in der Hauptverwaltung und die Tagung der Schwerbehindertenvertretungen in Bad Münder.

„ Wir müssen jetzt auch diese Termine vorübergehend aufgeben, an denen sich unsere gewerkschaftliche Arbeit und Tradition bündeln", sagt Sikorksi. „ Aber alles andere könnten wir nicht verantworten."

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