Charta der Gleichstellung

Unterstützer werden mehr

Der Landesbezirk Westfalen hat ein weiteres Unternehmen für die Charta der Gleichstellung gewonnen: die Vivawest Wohnen GmbH (auf dem Foto die Unterzeichnenden von links: Edeltraud Glänzer, stellvertretende IG-BCE-Vorsitzende, Ralf Giesen und Natalie Frase).

 

Vivawest Wohnen GmbH

Charta der Gleichstellung
03.05.2017
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»Wir unterstützen die Charta der Gleichstellung, weil lebensphasenorientierte Arbeitszeiten, gleiches Entgelt für Frauen und Männer und gleiche berufliche Entwicklungschancen bei Vivawest selbstverständlich sind. Dieses Selbstverständnis schließt natürlich wertschätzend alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer gesamten Vielfalt mit ein«, erklärt Ralf Giesen, Geschäftsführer der Vivawest Wohnen GmbH. Auch die Betriebsratsvorsitzende von Vivawest, Natalie Frase, ist von der Charta und ihren Inhalten begeistert: »Ich unterstütze die Charta der Gleichstellung. Sie ist das Bekenntnis der verantwortlichen Akteure, für eine Unternehmenskultur einzustehen, in der alle Beschäftigen mit Rücksicht auf ihre Individualität die gleichen Rechte haben. Hierfür steht auch ausdrücklich die Mitbestimmung bei Vivawest.«

Mit der Charta der Gleichstellung setzt sich die IG BCE für gleiches Entgelt für Frauen und Männer ebenso wie für gleiche berufliche Entwicklungschancen ein. Weitere Aspekte sind dabei neben einer Existenz sichernden Arbeit auch lebensphasenorientierte Arbeitszeiten. Die unterschreibenden Unternehmen verpflichtet sich zudem, mit den Partnern und Partnerinnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden für mehr Frauen in Führungspositionen zu sorgen sowie Netzwerke für Frauen zu bilden und zu unterstützen.

Edeltraud Glänzer betonte die Bedeutung der Charta der Gleichstellung für die Frauen- und Gleichstellungsaktivitäten in den Betrieben. »Wichtig ist, das Dokument nicht nur zu unterzeichnen, sondern es auch mit ganz konkreten betrieblichen Maßnahmen zu füllen. Dass das bei Vivawest der Fall sein wird, da bin ich mir ganz sicher.« Für Heike Arndt, stellvertretende Landesbezirksleiterin Westfalen, war dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung: »Es freut mich zu sehen, wie die Charta stetig wächst und sich immer mehr Betriebe anschließen. Wir sind allerdings noch immer am Anfang und suchen nach weiteren interessierten Betrieben.«

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